Salzburg integriert
Flüchtlinge


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Mehr Info... zu den Projektbestandteilen von "work iT"

 

fluequal – work iT! (fq) teilt sich in unterschiedliche Arbeitsschienen auf:

 

  • community.fq: Unter community.fq sind alle ProjektmitarbeiterInnen gemeint, vorrangig natürlich die teilnehmenden Flüchtlinge. Dieser Gesamtarbeitskreis trifft sich in 2006 voraussichtlich alle 3 Monate und plant gemeinsam die Website sowie die anliegende Projektarbeit. Um das Projekt nachhaltig zu verankern, wird eine Öffnung auch für ÖsterreicherInnen, anerkannte Flüchtlinge usw. ab Ende 2006 angestrebt.
  • team.fq: Die eigentliche Projektarbeit findet in begleiteten Teams statt. Die Teamarbeit ermöglicht eine Integration aller InteressentInnen mit Ihren je eigenen Kompetenzen in fluequal – work iT!. So werden nicht alle TeilnehmerInnen Code programmieren müssen, genauso ist die Content-Erstellung ein wichtiger Projektbestandteil. Daher können sich auch TeilnehmerInnen, die an der Programmierung weniger interessiert sind,  einbringen und dabei den Umgang mit dem Computer, etwa das Einpflegen von Daten in ein CMS, kennenlernen.
  • academy.fq: Damit die Teams Ihre Arbeit leisten können, müssen ihre Mitglieder die dazu nötigen Kenntnisse erwerben. Dazu sind in Absprache mit und nach Interesse der TeilnehmerInnen geblockte Kurse, etwa zu Webseitenprogrammierung (HTML, PHP, MySQL, Dreamweaver, ...) oder zur Content-Erstellung (Schreiben und Gestalten für das Internet, Bildbearbeitung, ...) vorgesehen. Außerdem werden einige allgemeine Kurse angeboten, etwa zu „Berufsorientierung im Internet“ und „Bewerbung schreiben mit Word“.
  • coach.fq: Die TeilnehmerInnen kommen aus den unterschiedlichsten Kulturen mit den unterschiedlichsten Hintergründen. Flucht und Vertreibung sind nicht lange her, der Kulturschock Österreich noch zu verarbeiten. Dazu sind viele Alltagsprobleme zu lösen, aber auch in den Teams kann es zu (kulturellen) Spannungen kommen. fluequal – work iT! sieht daher zur Einzelbegleitung wie auch zur Teambegleitung Coaching vor. Interkulturell erfahrene Coaches können in Einzelsitzung den TeilnehmerInnen bei aktuellen Problemen helfen, die die Arbeit behindern, genauso aber die Erwartungen an das und die Teilnahme im Projekt bearbeiten und so nachhaltig zur Erweiterung der beruflichen Handlungskompetenz beitragen. In Konfliktsituationen steht ein Gruppencoach den Teams zur Seite.
  • cifas.fq: cifas.fq steht für Computer-Infrastruktur Für AsylwerberInnen Salzburg. Damit die Teams ihrer Projektarbeit nachgehen können, soll im Integrationshaus ein kleines Computer-Lab entstehen. Zudem wird die Anbindung eines Flüchtlingsheimes ans Internet erprobt. Auch der Aufbau einer kleinen Computer-Selbsthilfewerkstatt für die TeilnehmerInnen ist vorgesehen, damit die Flüchtlinge das Internet-Portal überhaupt nutzen können.



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